Aufgetischt: Weihenstephaner Kristall Weissbier, Berliner Kindl Bock, Burgensteiner Pils, Erdbeeren (D), Blaubeeren (E) und Himbeeren (E). Am Tisch: Andreas Bourani.

Es ist immer hübsch, einen Interviewtermin zu haben und zu wissen, dass die Kamera zuschaut, weil das einem Anlass gibt, mal wieder seine Wohnung aufzuräumen. Du bist jetzt frisch aus dem Studio zurück, hast die Aufnahmen zu deinem Album “Staub und Fantasie” soeben hinter dich gebracht – wie sieht es momentan bei dir daheim aus?
Bei mir herrscht absolut kreatives Chaos. Man könnte meinen, dort hätte eine Bombe eingeschlagen. Aber das Tolle ist, dass ich ganz genau weiß, wo ich was abgelegt habe. Deshalb regt es mich immer auf, wenn jemand etwas umstellt oder wegräumt.
Hast du jetzt Angst, in deine Aufnahmen zu hören und etwas zu entdecken, was du doch lieber anders gemacht hättest?
Nein, eigentlich nicht. Ich muss sagen, dass ich wirklich zufrieden bin mit dem Ergebnis. Das ist eine Platte, bei der ich sage: Das ist tatsächlich alles so geworden, wie ich mir das vorgestellt habe, und da gibt es momentan keine Stelle, bei der ich denke, dass ich es lieber anders gemacht hätte. Wer weiß, vielleicht ist das in einem Jahr ganz anders. Aber für den Augenblick bin ich happy damit!
Ich kenne dein Album gar nicht komplett, weil die Version, die ich bekommen hatte, aus den neun Liedern bestand, die als erstes fertig waren. Gibt es irgendetwas, was dich auf den letzten Metern zum fertigen Album besonders glücklich gemacht hat?
Etwas Besonderes war, dass ich eigentlich nur zwölf Stücke für das Album geplant hatte, die auch so bereits fertig waren. Als ich mich dann allerdings an die B-Seiten für die Singles gemacht habe, ist der Text von “So leicht, so schwer” entstanden. Tatsächlich über Nacht und in einem Rutsch. Bei dem Song hatte ich gleich das Gefühl, der könnte das Album inhaltlich gut abrunden. Es hat sich dann gerade so ergeben, dass es noch möglich war, das Lied mit auf die Platte zu nehmen, da auch der Aufnahmeaufwand nicht so hoch war. Es ist eine Nummer, die einfach nur mit Klavier und Gitarre wunderschön funktioniert.
Bei den Texten deines Albums ist mir aufgefallen, wie positiv und optimistisch sie in ihren Aussagen sind.
Es ist schon so, dass in ihnen viel Zuversicht steckt. Das liegt einfach daran, dass ich jetzt schon sehr lang Musik mache und es eben auch eine Zeit gab, in der ich Zweifel hatte, ob das klappt mit meinem Ziel, meinem Traum, Sänger zu sein und sein zu dürfen. Da wurde zum Beispiel ein Album, das bereits aufgenommen war, nicht veröffentlicht. “Staub und Fantasie” ist eine Reise, auf die ich mich gemacht habe, bei der Hoffnung eine enorme Bedeutung hatte. Und auch die Entscheidung: Ja, ich gebe jetzt nicht auf.
Inwieweit ist eine Aussage, dass alles möglich sei, wenn man an sich glaubt, Trost oder reale Motivation?
Eigentlich beides – Trost und Motivation zugleich. Es geht um diesen Schritt, den Punkt: Macht man nun weiter oder stagniert man? Und es ist ja auch meistens nur ein ganz kurzer Moment, in dem dieser Punkt tatsächlich überschritten wird.
Und wann war es das letzte Mal, dass du den Gedanken hattest, dich noch einmal völlig umorientieren zu müssen?
Das ist lange her. Weil ich inzwischen nicht mehr so hohe Erwartungen habe. Ich nehme die Sachen viel gelassener hin und warte einfach mal ab, was passiert. Man kann das alles sowieso nicht planen oder kontrollieren.
Wollen wir uns dem ersten Bier zuwenden?

Unbedingt. Schaut alles sehr professionell aus. Wie bist du eigentlich auf die Idee gekommen: Biere und Beeren passen ja eigentlich nicht so recht zu einander? Da würde man doch eher so etwas wie Salzstangen zum Bier anbieten …?
Das mit den Beeren hat sich phonetisch aufgezwungen. Aber es ist auch dieser Widerspruch zwischen vermeintlich gesunden Beeren und eher ungesunden Bieren, der für Klang sorgt. Vielleicht so wie bei deinem Albumtitel “Staub und Fantasie”, wenn ich die Frage zurück geben darf?
Nun, “Staub und Fantasie” – das ist ja ein Zitat aus dem Text von der ersten Single “Nur in meinem Kopf”. Diese Worte umschreiben das, was den Menschen ausmacht, das Geistige und das Physische. Es geht um die Einheit, die die diese beiden Begriffe bilden.
Wir gehen von außen nach innen vor und öffnen als erste Flasche das “Weihenstephaner Kristall Weissbier”.
Das ist aber leicht. Vielleicht, weil ich es so schaumig eingegossen habe?
Trotzdem sehr lecker. Weihenstephaner – machen die nicht auch Milch?
Schon wieder Gegensätze! Auf jeden Fall ist die Firma aus deiner alten Heimat. In dieser Interview-Reihe hatte ich jetzt übrigens schon recht viele süddeutsche Exilanten zu Gast …

Scheint ein Magnetpunkt zu sein, diese Stadt … Bei mir sind es jetzt seit drei Jahre in Berlin. Ich bin in Augsburg aufgewachsen und hab zwischendurch in München gewohnt, bin dann aber vor drei Jahren direkt in den Prenzlauer Berg gezogen und fühle mich da sehr wohl. Ich habe seither auch in keinem anderen Kiez gewohnt.
Ist Berlin nicht ein ungewöhnlicher Ort, um hoffnungsvolle Texte zu schreiben?
Ich habe Berlin nie als hoffnungslos erlebt. Eher im Gegenteil. Es ist natürlich schon so, wenn man auf dem Land aufgewachsen ist, dass diese Stadt eine Gewalt ist. Aber es ist auch so, dass mich das wahnsinnig inspiriert. Ich ziehe viel aus den Menschen, aus der Vielfalt und enormen Unterschiedlichkeit. Allerdings brauche ich zwischendurch auch die ländliche Ruhe und fahre dann raus. Außerhalb von Berlin gibt es ja massenhaft Grün. Der Wechsel von der Bewegung der Stadt zur Ruhe und Gleichgültigkeit der Natur – das ist für mich die größte Inspiration, die es gibt.
Was sind da so deine Lieblingsplätze?
Ach, ich war im letzten Sommer oft im Havelland. Aber ich habe da jetzt keinen Platz, an dem ich ständig bin – es ist ja gerade spannend, neue Orte zu entdecken. So ein Lieblingsplatz verleitet ja dazu, immer wieder dort hinzufahren. Der wird dann zum Tunnel, dass man nichts anderes mehr wahrnimmt.

Gibt es Lieder, die du noch genau mit einem Ort in Verbindung bringen kannst?
Also, “Glück” ist in einer großen Buchhandlung bei mir in der Nähe entstanden. Dort war ich vor einem Riesenregal, in dem nur diese Bücher übers Glücklichsein und Glücklichwerden standen. Ich fand es spannend, dass es anscheinend diese riesige Nachfrage gibt, dass dieses Streben nach Glück schon ein richtiger Wahn zu sein scheint. Und ich habe mich gefragt, was Glück eigentlich für mich ist und wo das stattfindet. Im Allgemeinen sind es aber eher Situationen und Momente, die eine Textidee entstehen lassen – weniger bestimmte Orte.

Wie oft kommt bei dir ein “Berlin – ich muss hier raus!”-Gefühl auf?
Also, das Gefühl kommt ganz oft, nur die Gelegenheiten sind in der letzten Zeit ein bisschen seltener geworden. Die Veröffentlichung der Single steht ja zum 20. Mai an und es passiert im Moment unheimlich viel. Da kommt mir ganz gelegen, dass es nun auch mit der Band immer mehr darum gehen wird, auf die Straße zu kommen und live zu spielen. Wir werden viel unterwegs sein. Und es liegt ja immer sehr viel Land zwischen den Städten – zum Durchatmen.
Die Band hat sich nun für die Studioaufnahmen formiert oder bestand die schon früher?
Nun, mit der Band ist es so: Der Bassist und der Schlagzeuger spielen gemeinsam bei Die Happy und wir sind schon sehr lange miteinander befreundet. Da hatte ich sofort den Gedanken, sie zu fragen, als die Songs fertig waren und der Plan bestand, dies alles auf der Bühne – aber auch im Studio – mit einer Band live umzusetzen. Es gibt ja nichts Schöneres als mit den Menschen zusammenzuarbeiten und Musik zu machen, mit denen man darüber hinaus gut befreundet ist. Mit dem Gitarristen der Band, Julius, habe ich die Songs des Albums geschrieben und es war eh klar, dass er auch live mit auf der Bühne stehen würde. Der Keyboarder wiederum ist ein alter Freund des Schlagzeugers aus Ulmer Zeiten. Da war die Band komplett. Und nun, ein Jahr später, sind das immer noch die gleichen Leute.
Die wohnen alle ebenfalls in Berlin?
Ja, die wohnen tatsächlich auch fast alle bei mir im Kiez.
Hast du im Prenzlauer Berg schon einmal etwas von den sagenumwobenen Anfeindungen gegen Süddeutsche oder Schwaben zu spüren bekommen?
Naja, ich bin ja nicht in Lederhose auf der Straße unterwegs. Es ist schon mal so, dass ich auf meinen Akzent angesprochen werde – der ja nur leicht, aber irgendwie rauszuhören ist. Allerdings bin ich deswegen noch nie geteert oder gefedert worden.
Ist vielleicht ja auch nur eine Mär, um das Thema Gentrifizierung in Bewegung zu halten …?
Ich habe sogar einmal gehört, dass diese ganze Anti-Schwabenbewegung von Schwaben erfunden sein worden soll. Dass das irgendwelche Leute aus Witz gestartet haben, weil so etwas unterschwellig in der Luft lag – und die das dann extra überzogen haben.
Interessante These: Die Ur-Berliner lassen für ihre Ressentiments sogar Gastarbeiter aus Schwaben arbeiten! Das finde ich gut. Bin mal auf die Kommentare gespannt!
Wir nehmen dies zum Anlass, zum Berliner Bier im Angebot zu wechseln: Berliner Kindl Bock.

Nun machen wir die gleiche Reise wie ich: Von Bayern nach Berlin. Ein dunkles Bier – ist schon mal gut.
Sehr malzig.
Ich finde, da passen die Erdbeeren ausgezeichnet zu.

Das halten wir dann doch schon mal als eine Favoritenkombination fest …! Ich habe gelesen, dass du in der Zauberflöte mitgespielt hast. Welche Rolle war das?
Ich war einer der Knaben. Ich habe damals ein musisches Gymnasium besucht und war im Stephaner Knabenchor, der öfter angefragt wurde für kleinere Rollen am Augsburger Stadttheater.
Jan Plewka von Selig hat in Berlin vor einiger Zeit mal den Papageno in einer U-Bahnstation gesungen. Schwingt bei dir der Wunsch mit, einmal wieder klassische Stücke zu singen?
Singen nicht. Aber ich höre nach wie vor sehr gern klassische Musik, besonders live. Das ist schon ein irres und faszinierendes Ding für mich, ein Orchester live zu erleben. Die Masse von Leuten, die sich zusammentut, und eine gemeinsame Richtung einschlägt. Die Energie, die da entsteht.
Deine Musik klingt rein instrumental betrachtet oft sehr englisch: Die verhallten Gitarren und Keyboards, aber auch der bisweilen falsettartige Gesang. Hat mich gleich an Bands wie Coldplay oder Keane erinnert.
Das sind natürlich Bands, die ich sehr gerne höre. Aber auch The Killers, U2 oder Phoenix. Es gibt auch einige Stimmen, die ich ganz großartig finde, wie Stevie Wonder, Leonard Cohen oder Seal – die inspirieren mich in gleicher Weise. Und die Sachen, die man gerne hört, beeinflussen ja auf jeden Fall auch die Musik, die man selber macht. Aber es ist vor allem ein Wechselspiel mit dem, was man als seine eigene Stimme empfindet. Zu der findet man gerade auch, wenn man Dinge nachspielt und -singt.
Ist dir schon einmal passiert, dass du beim Hören anderer Bands Formulierungen oder Textpassagen entdeckt hast, die du in ähnlicher Weise selbst benutzt hast? Ich fühlte mich bei den “weil du …”-Aufzählungen in “Wunder” überraschenderweise an Madsens “Lass die Liebe regieren” erinnert.
Ich glaube, dass es bei solchen Parallelen weniger um Formulierungen geht, sondern dass es tatsächlich an den Gefühlen liegt, die jeder auf gleiche Weise kennt und bereits erlebt hat. Bei derart offensichtlichen Emotionen liegt es auf der Hand, dass die schon jemand auf eine ähnliche Art und Weise beschrieben hat.

Gibt es Musiker oder Texter, die so weit ein Vorbild für dich sind, dass du sagen würdest, deren Art zu texten oder zu komponieren, wäre für dich ein Ideal, auf das du hinstreben möchtest?
Nee, auf keinen Fall. Es ist immer so gewesen, dass ich da nach Antworten in mir selbst suche und mir auch wichtig ist, mich in meiner eigenen Sprache auszudrücken.
Textlich beschäftigst du dich oft mit Gegensätzen – wie im Albumtitel – und stellst die Dinge mal von der einen, mal von der anderen Seite dar. Ist das ein Stilmittel des Albums?
Dualität ist etwas, mit dem man toll spielerisch umgehen kann. Ich selbst halte mich gerne in Extremen auf und es macht auch großen Spaß, zwischen den Gegensätzen zu pendeln. Weil ich auch jemand bin, der sich nicht gerne festlegt. Die Frage “Für was stehst du?” lässt sich oft für mich nicht so klar und eindeutig beantworten. Vermutlich geht es vielen so, dass man sich mal so und mal so fühlt.
Für mich stach der Text von “Eisberg” besonders hervor, weil du dich hier sehr dicht über den ganzen Song hinweg an einem einzigen Bild entlang bewegst. Kannst du dich noch erinnern, bei welcher Gelegenheit dir diese Metapher in den Sinn gekommen ist?
Da war ich in Berlin aus, ins Nachtleben eingetaucht – und wie das oft so ist: Man trifft eine Menge interessanter Leute und manche die weniger interessant sind. Ja, und da hatte mir jemand erzählt von all den tollen Projekten, die er bereits gemacht hat und was er gerade vor hat und wen er schon alles Großes getroffen hat … Da ertappte ich mich selbst dabei, wie ich in diesem Gespräch begann, etwas vorzugeben, das ich gar nicht bin, um da irgendwie mithalten zu können. Die Frage war dann für mich: Warum macht man das eigentlich – dieses Sich-Präsentieren und Glänzen-Wollen? Und es war dieses Gefühl, dass man nur 10% seiner Gesprächspartner zu sehen bekommt und die 90%, in denen all die kleinen Fehler und Schwächen stecken, gar nicht wahrnimmt, weil sie im Verborgenen gehalten werden. Für dieses Verhältnis gab es dann kein besseres Bild als eben das eines Eisbergs.
Mir scheint ja eine Tendenz, dass in Bereichen wie Comedy und Moderation – aber auch in der zeitgenössischen Literatur – derjenige am erfolgreichsten ist, der sich am bissigsten oder zynischsten darstellt. In der Musik wird dagegen momentan in den Songtexten, besonders bei deutschen Bands, der entgegengesetzte Weg eingeschlagen, werden eher hoffnungsvolle und positive Aussagen formuliert.
Das hat vermutlich einfach mit der Wirkung von Provokation zu tun. In der Musik ist es ohnehin nicht mehr leicht zu provozieren, so eine Ära ist irgendwie durch und das interessiert nicht mehr. Du schockst niemanden mehr so leicht und Provokation wird in der Musik auch nicht mehr gleich als innovativ wahrgenommen. Ich hätte momentan auch gar keine Idee, an welcher Stelle ich inhaltlich oder textlich provozieren sollte.

Gibt es kein Thema, bei dem du denkst, da würdest du gerne mit aller Macht draufdreschen?
Na, wenn es ein Thema ist, das mich interessiert, dann setze ich das eh um. Aber das würde die Art und Weise, in der ich das tue, nicht ändern. Man kann ja nur authentisch sein, wenn man die Dinge so macht, wie das mit seiner Geschichte und eigenen Erfahrungen im Einklang steht. Ich habe da keine wirkliche Idee oder ein Bedürfnis zu provozieren.
In “Nur in meinem Kopf” eroberst du in drei Sekunden die Welt. Was würdest du in dieser Zeit tun?
Gute Frage. Ich denke, als Künstler sollte man immer den Anspruch haben, etwas verändern zu wollen. Weil durch Veränderung Reibung entsteht und das ein Anlass ist, kreativ zu sein und Überraschendes zu verwirklichen. Aber mit dem erhobenen Zeigefinger dastehen und anderen Veränderungen aufzwingen – das würde ich wohl doch nicht wollen. Das ist ja auch etwas, was ohnehin nicht funktioniert. Die schönste Veränderung wäre natürlich, wenn jeder machen kann, was er wirklich möchte und auch den Anderen sein Leben leben lässt.
Mal abgesehen davon, dass ja die übrigen Leute auf gleiche Weise in drei Sekunden die Welt erobern könnten … Aber wollen wir mal schauen, ob wir das letzte der Biere abschaffen würden, wenn wir die Kontrolle über die Welt hätten. Das ist jetzt ein wenig der Außenseiter in der Auswahl.
Wir prosten uns mit Burgensteiner Pils zu.
Aha … Das sind jetzt aber drei sehr unterschiedliche Biere!
Da bist du der erste, der das sagt. Wir trinken ja immer drei verschiedene Biere und befinden meist, dass man keinen großen Unterscheid herausschmeckt.

Aber so hacke könnt ihr doch gar nicht gewesen sein?! Das letzte ist auf jeden Fall ein Bier, das man austrinken muss, so lange es kühl ist. Sonst ist es nach der Hälfte unerträglich.
Das zeichnet dich als einen Kenner aus! Denn es ist mit Abstand das günstigste Bier, das in dem Getränkemarkt zu finden war. Lag preislich sogar noch unter dem Sternburger, das ja immer als billigstes Bier in Berlin gilt.
Wobei günstig ja nicht immer gleich schlecht heißen muss. Nun, in dem Fall … Aber der Kontrast von den süßen Früchten kommt überraschend gut, muss ich sagen. Hilft drüber hinweg.

Schlagworte: Andreas Bourani, Frank Klötgen, Nur in meinem kopf, Staub und Fantasie, Zischen Beeren und Bieren
Dieser Beitrag wurde vor am Dienstag, 17. Mai 2011 um 09:23 Uhr veröffentlicht und unter Allgemein, Zwischen Beeren und Bieren | wong it! gespeichert. Sie können Kommentare zu diesem Eintrag über den RSS-2.0-Feed verfolgen. Sie können einen Kommentar hinterlassen oder einen Trackback von Ihrer Website hierher setzen.




